Embedded-Software-Redesign Guide Teil 3: Anforderungen und Checkliste

Manchmal ist es nicht mehr damit getan, alten Code zu erweitern: Eine Rundumerneuerung muss her. Dieser Beitrag beschreibt Vorgehen rund um das Embedded-Software-Redesign und erläutert dabei die Begriffe Reverse-Engineering, Refactoring und Reengineering.

Veranstaltungsformen wie Workshops eignen sich ideal, um mit den passenden Wissensträgern die Anforderungen zu erfassen und zu dokumentieren. Um Anforderungen aus dem Programmcode abzuleiten, existieren keine Tools am Markt. Hier ist manuelle Arbeit gefragt. Erfahrungsgemäß ist es nicht möglich, 100% aller in der Software implementierten Anforderungen zu erfassen.

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Embedded-Software-Redesign Guide Teil 2: Notwendigkeit erkennen

Manchmal ist es nicht mehr damit getan, alten Code zu erweitern: Eine Rundumerneuerung muss her. Dieser Beitrag beschreibt Vorgehen rund um das Embedded-Software-Redesign und erläutert dabei die Begriffe Reverse-Engineering, Refactoring und Reengineering.

Kundenunzufriedenheit sollte heute in jedem Unternehmen ein wichtiger Antrieb für Innovation sein. Bemerkt schon der Kunde Defizite bei der inneren Softwarequalität bzw. Prozessqualität, dann ist es kurz nach zwölf!

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Embedded-Software-Redesign Guide Teil 1: Defizite und Auslöser

Manchmal ist es nicht mehr damit getan, alten Code zu erweitern: Eine Rundumerneuerung muss her. Dieser Beitrag beschreibt Vorgehen rund um das Embedded-Software-Redesign und erläutert dabei die Begriffe Reverse-Engineering, Refactoring und Reengineering.

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Mit Design Patterns Entwicklungszeit einsparen

Die wichtigsten Elemente für Entwurfsmuster, mit denen Sie standardisierte Software-Strukturen einfach wiederverwerten können.

Bei der objektorientierten Entwicklung von Software-Architektur und Software-Design sowie der objektorientierten Programmierung (OOP) einer strukturierten Software-Entwicklungsmethode stößt man immer wieder auf ähnliche Aufgaben und Probleme. Der Einsatz von wiederverwendbaren Entwurfsmustern (praxisbewährten Lösungsschablonen) kann dabei einen sich wiederholenden Software-Programmieraufwand verhindern.

Mit dieser Methode lassen sich Entwicklungszeit einsparen und Fehler vermeiden, die bei einer doppelten Programmierung auftreten könnten.

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Qualitätsanforderungen an Embedded-Software – Teil 3: Ein Erfassungsbeispiel

Anforderungen zu erfassen und zu verwalten ist ein wesentlicher Schlüssel zum Projekterfolg. Die Embedded-Software-Funktionalität lässt sich einfacher in Anforderungen beschreiben als die Qualitätsmerkmale. Dennoch: Qualitätsmerkmale lassen sich nicht am Ende einfach “hineintesten”. Je abstrakter sie sind, desto aufwendiger ist ihre Erfassung. Welche Herausforderung stellt das für ein Projekt dar?

In einem Beispiel führt unser Autor durch die wichtigsten Schritte der Erfassung von Qualitätsanforderungen. Qualitätsanforderungen an Embedded-Software – Teil 3: Ein Erfassungsbeispiel weiterlesen

Qualitätsanforderungen an Embedded-Software – Teil 2: Die Erfassungsmethode

Anforderungen zu erfassen und zu verwalten ist ein wesentlicher Schlüssel zum Projekterfolg. Die Embedded-Software-Funktionalität lässt sich einfacher in Anforderungen beschreiben als die Qualitätsmerkmale. Dennoch: Qualitätsmerkmale lassen sich nicht am Ende einfach “hineintesten”. Je abstrakter sie sind, desto aufwendiger ist ihre Erfassung. Welche Herausforderung stellt das für ein Projekt dar?

Welche Erfassungsmethode für Qualitätsanforderungen greift bei Ihrem Projekt am besten? Ein Überblick.

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Qualitätsanforderungen an Embedded-Software – Teil 1: Anforderungen und Mythen

Anforderungen zu erfassen und zu verwalten ist ein wesentlicher Schlüssel zum Projekterfolg. Die Embedded-Software-Funktionalität lässt sich einfacher in Anforderungen beschreiben als die Qualitätsmerkmale. Dennoch: Qualitätsmerkmale lassen sich nicht am Ende einfach “hineintesten”. Je abstrakter sie sind, desto aufwendiger ist ihre Erfassung. Welche Herausforderung stellt das für ein Projekt dar?

Auch Qualitätsanforderungen unterliegen der Mythenbildung. Deshalb ist es wichtig, sich die unterschiedlichen Arten von Anforderungen genau anzuschauen.

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Entwicklungsprozesse als Basis moderner Softwareentwicklung

Im professionellen Software Engineering sind die Entwicklungs- und Prozess-Schritte vor der Software-Implementierung essentiell. Begriffe wie Softwareanalyse und Softwaredesign bzw. Software-Grobdesign und Software-Feindesign aus den Entwicklungsprozessen (beispielsweise dem V-Modell XT oder dem branchenspezifischen V-Modell Automotive) stehen genau dafür.

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Embedded-Software-Design: Anforderungen entwickeln und Architekturen verfeinern

“Predictive Maintenance” wird laut Experten in den nächsten fünf bis zehn Jahren bei so gut wie allen rotierenden Maschinen die Norm sein. Die rasante Entwicklung der Sensortechnologie und der künstlichen Intelligenz beschleunigt dieses Tempo zusätzlich. Die hierzu mit dem Internet of Things (IoT) verbundenen Embedded-Systeme stellen immer komplexere Anforderungen an das Design. Wer im Vorfeld durchdachte Anforderungen entwickelt und die Architektur konsequent mit Software-Design verfeinert, sichert Software- und Produktqualität.

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Requirements Engineering und Management Teil 3: Anforderungen verwalten, verfolgen und verlinken

Anforderungen erfassen und verwalten ist ein wesentlicher Schlüssel zu erfolgreichen Projekten. Egal ob im klassischen oder agilen Prozessumfeld – professionelles Requirements Engineering und Management für Embedded- und Echtzeitsysteme verkürzt Ihre Projektlaufzeiten und spart Entwicklungs- sowie Wartungskosten ein. Stellen Sie sich dieser Herausforderung!

Nach der Definition der Anforderungen mithilfe einer Checkliste im 1. Teil und der Gestaltung der Prozesse im 2. Teil lesen Sie nachfolgend, wie Sie Anforderungen beim Requirements Engineering und Management verwalten, verfolgen und verlinken und wie Sie die Tools dazu auswählen und etablieren.

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