{"id":8225,"date":"2025-11-29T18:16:51","date_gmt":"2025-11-29T17:16:51","guid":{"rendered":"https:\/\/web-dev-weissblau.de\/microconsult\/?p=8225"},"modified":"2026-06-18T09:16:20","modified_gmt":"2026-06-18T07:16:20","slug":"embedded-software-engineering-expertise-ese-2015-part-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.microconsult.de\/en\/embedded-software-engineering-fachwissen-ese-2015-teil-2\/","title":{"rendered":"Embedded Software Engineering Expertise: ESE 2015 (Part 2)"},"content":{"rendered":"<p><strong>MicroConsult bietet das ganze Jahr zu den auf dem Kongress besprochenen Themen\u00a0<a title=\"MicroConsult Training &amp; Beratung\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/training-beratung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weiterbildungen, Kurse und Seminare sowie Coaching<\/a> an.<\/strong><\/p>\n<p>Profitieren Sie von der Erfahrung unserer Spezialisten f\u00fcr Embedded Software Engineering und nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie gerne.<\/p>\n<p><a title=\"Alle Trainings &amp; Termine\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/alle-trainings-termine-komplettuebersicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>MicroConsult Training &amp; Coaching: Themen<br \/>\n<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a title=\"Kontakt\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/kontakt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Zum Kontaktformular<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>ESE Kongress 2015 Beitr\u00e4ge, Teil 2 &#8211; Themenbereiche:<\/h2>\n<ul>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-software-engineering-fachwissen-ese-2015-teil-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Open Source<\/a><\/strong><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-software-engineering-fachwissen-ese-2015-teil-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Requirements<\/a><\/strong><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-software-engineering-fachwissen-ese-2015-teil-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Safety und Security<\/a><\/strong><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-software-engineering-fachwissen-ese-2015-teil-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Software Engineering Management<\/a><\/strong><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-software-engineering-fachwissen-ese-2015-teil-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Test und Qualit\u00e4t<\/a><\/strong><\/li>\n<li><strong><a title=\"Embedded Software Engineering Fachwissen - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-software-engineering-fachwissen-ese-2015-teil-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitr\u00e4ge ESE 2015, Teil\u00a0 1<\/a><\/strong><\/li>\n<li><strong><a title=\"Embedded Software Engineering Fachwissen\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-software-engineering-fachwissen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Startseite ESE-Beitr\u00e4ge<\/a><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>Vortragsreihe Open Source<\/h2>\n<h3><a title=\"Reactive Extensions - Alles ist ein Event! - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/reactive-extensions-alles-ist-ein-event\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reactive Extensions &#8211; Alles ist ein Event!<\/a><\/h3>\n<p><strong>Einf\u00fchrung in die Programmierung mit Eventstreams<\/strong><\/p>\n<p>Marko Beelman, Philips Medizinsysteme B\u00f6blingen (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Die zunehmende Vernetzung von Ger\u00e4ten oder auch die Nutzung von Cloud-Services stellt auch an die Software-Entwicklung neue Herausforderungen. Messwerte von Sensoren oder Push-Benachrichtigungen aus der Cloud &#8211; immer mehr Events m\u00fcssen verarbeitet werden. Mithilfe der Reactive Extensions k\u00f6nnen Events in Streams umgewandelt und leicht koordiniert werden. Mittels Schedulern wird auch die asynchrone Verarbeitung deutlich erleichtert.<\/p>\n<h3><a title=\"Embedded Software Engineering Reloaded: mbeddr - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-software-engineering-reloaded-mbeddr\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Embedded Software Engineering Reloaded: mbeddr<\/a><\/h3>\n<p><strong>Praxisbericht aus der Entwicklung eines Smart Meters<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Stephan Eberle, itemis France SAS; Bernd Kolb, itemis, Dr. Markus V\u00f6lter\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>\u00dcber die letzten drei Jahre wurde von itemis Frankreich ein Smart Meter entwickelt, dessen eingebettete Software sich belegbar durch die folgenden Eigenschaften auszeichnet: eine wartbare, modulare Architektur, hardwareunabh\u00e4ngige Testbarkeit, einen geringen Integrationaufwand sowie eine hohe Wiederverwendbarkeit durch einen plattformbasierten Entwicklungsansatz. Die Smart Meter Software wurde vollst\u00e4ndig mit mbeddr umgesetzt, einer Open Source IDE zur Entwicklung von eingebetteter Software, die auf einer erweiterbaren Version von C basiert. Unter anderem unterst\u00fctzt mbeddr C Erweiterungen f\u00fcr Zustandsmaschinen, physikalische Einheiten und Komponenten. mbeddr ist au\u00dferdem sehr weitgehend anpassbar, insbesondere durch benutzerdefinierte C-Spracherweiterungen. Dabei erzeugt die mbeddr-basierte Implementierung nur einen sehr geringen Overhead im Vergleich zu klassisch implementiertem C Code.<\/p>\n<h3><a title=\"Zustandsautomaten-Origami - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/zustandsautomaten-origami\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zustandsautomaten-Origami<\/a><\/h3>\n<p><strong>Effiziente Embedded-Software durch interaktive Statecharts<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Klaus Birken, Axel Terfloth, itemis AG (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Zustandsautomaten haben sich in vielen Projekten zur Implementierung von Embedded-Software bew\u00e4hrt. Damit l\u00e4sst sich das Verhalten von Komponenten grafisch beschreiben und effizienter Code in C oder C++ generieren. Die Interaktion der Statecharts mit ihrer Umgebung wird \u00fcber Konzepte wie Events und formale Schnittstellen beschrieben. Das Open-Source-Projekt Franca erlaubt die Modellierung solcher Schnittstellen, speziell ihrer Semantik (d.h. erlaubte Abfolgen von Events). In den meisten Projekten wird diese Information nur informell dokumentiert \u2013 mit Franca sind die erlaubten Abl\u00e4ufe maschinenlesbar und damit automatisiert pr\u00fcfbar. Tools zur Erstellung von Zustandsautomaten k\u00f6nnen sich diese Semantik-Information zunutze machen und den Entwickler interaktiv unterst\u00fctzen, z.B. durch Hinweise auf zu erwartende oder zu sendende Events sowie auf nicht erreichbare Zust\u00e4nde. Dies stellt die Einhaltung aller Schnittstellen-Contracts sicher und sichert letztlich die Qualit\u00e4t des Codes.<\/p>\n<h3><a title=\"Yocto: Das geht auch automatisch! - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/yocto-das-geht-auch-automatisch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Yocto: Das geht auch automatisch!<\/a><\/h3>\n<p><strong>Baukasten f\u00fcr ma\u00dfgeschneiderte Embedded-Distributionen<\/strong><\/p>\n<p>Simon Egli, bbv Software Services (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p class=\"Standard1\">Das Yocto-Buildsystem ist ein gro\u00dfes und m\u00e4chtiges Werkzeug. F\u00fcr den Einsteiger ist es oftmals schwierig, die Zusammenh\u00e4nge des Buildsystems zu sehen, und der Start eines eigenen Projektes gestaltet sich entsprechend schwierig. Dieser Beitrag zeigt Schritt f\u00fcr Schritt den Bau einer einfachen Distribution mit eigenen Rezepten. Der Leser dieses Artikels ist daf\u00fcr ger\u00fcstet, weiterf\u00fchrende Themen auf eigene Faust zu meistern.<\/p>\n<h3 class=\"Standard1\"><a title=\"Android Firmware Over-the-Air Updates - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/android-firmware-over-the-air-updates\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Android Firmware Over-the-Air Updates<\/a><\/h3>\n<p class=\"Standard1\"><strong>Die Frage nach einem modernen Update-Mechanismus und Androids Antwort<\/strong><\/p>\n<p class=\"Standard1\">Matthias Schaff, Dominik Helleberg, inovex GmbH (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Im Embedded-Bereich gibt es kaum ein Lastenheft ohne die Anforderung, die Firmware eines linuxoiden, eingebetteten Systems im Feld aktualisieren zu k\u00f6nnen. Die Umsetzung hierf\u00fcr ist vielf\u00e4ltig: Vom Vor-Ort-Termin eines Technikers \u00fcber das Versenden von CF-Cards bis hin zur Selbst-Flash-Anleitung f\u00fcr den Kunden ist alles dabei. Im Zeitalter des IoT, von Industrie 4.0 und der damit Einzug haltenden allgemeinen Vernetzung der Komponenten erscheinen diese Vorgehensweisen geradezu antiquiert. Ein moderner Update-Mechanismus arbeitet vollautomatisch, w\u00e4hrend weder Sicherheit noch Stabilit\u00e4t des Prozesses darunter leiden. Im Folgenden wollen wir neben den Anforderungen an solch einen Prozess kurz verschiedene Update-Architekturen besprechen, um abschlie\u00dfen den Android FOTA-Prozess im Detail zu beleuchten.<\/p>\n<h3><a title=\"Realistischere Applikationstests mit Linux-Containern - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/realistischere-applikationstests-mit-linux-containern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Realistischere Applikationstests mit Linux-Containern<\/a><\/h3>\n<p><strong>Klar definierte Testumgebung f\u00fcr reproduzierbare Resultate<\/strong><\/p>\n<p>Michael Burkard, bbv Software Services AG (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Wenn Sie Ihre Applikationstest auf dem Entwicklungsrechner ausf\u00fchren, k\u00f6nnen Sie den Einfluss bestimmter Effekte auf Ihre Testresultate schlecht absch\u00e4tzen. Nach einem Softwareupdate k\u00f6nnen Bibliotheken fehlen oder ersetzt worden sein, wodurch die Testresultate nicht mehr reproduzierbar sind. Und inwieweit stimmen die Ressourcen ihres Entwicklungsrechners mit denen des Zielsystems \u00fcberein? Bei Embedded-Systemen sind die Unterschiede oft so gro\u00df, dass es n\u00f6tig ist, die Tests auf dem Zielsystem laufen zu lassen. Mithilfe von Linux-Containern l\u00e4sst sich eine Testumgebung erzeugen, welche isoliert vom Hostsystem l\u00e4uft, den Rahmenbedingungen des Zielsystems entspricht und dennoch performant ist.<\/p>\n<h3><a title=\"Linux und Echtzeit - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/linux-und-echtzeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Linux und Echtzeit<\/a><\/h3>\n<p><strong>&lt; 10 usec auch auf der Arm-Architektur?<\/strong><\/p>\n<p>Jan Altenberg, Heinz Egger, Linutronix GmbH (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Linux ist aufgrund der hohen Anzahl unterst\u00fctzter CPU-Architekturen, der nahezu unendlichen Anzahl von Treibern und nicht zuletzt der guten Portierbarkeit und Skalierbarkeit eines der leistungsf\u00e4higsten Embedded-Betriebssysteme unserer Zeit. Auch Systeme mit harten Echtzeitanforderungen k\u00f6nnen mit Linux einfach umgesetzt werden. Hierf\u00fcr gibt es unterschiedliche Varianten und Ans\u00e4tze. Doch welcher Ansatz ist der richtige? Und welche Latenzzeiten k\u00f6nnen damit erreicht werden? Dieser Artikel stellt unterschiedliche Technologien vor, mit denen harte Echtzeitf\u00e4higkeit unter Linux erreicht werden kann. Weiterhin wird aufgezeigt, welcher Jitter und welche Latenzzeiten mit diesen Technologien erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3><a title=\"Embedded Multicore mit AMALTHEA - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-multicore-mit-amalthea\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Embedded-Multicore mit AMALTHEA<\/a><\/h3>\n<p><strong>Aktueller Stand zur offenen Tool-Plattform<\/strong><\/p>\n<p>Harald Mackamul, Robert Bosch GmbH (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>AMALTHEA ist eine Open Source Plattform f\u00fcr die Entwicklung von eingebetteten Multi- und Many-Core Softwaresystemen. Die Plattform erm\u00f6glicht den Aufbau einer Werkzeugkette, z.B. f\u00fcr Timing Simulation und Validierung, die auf einer gemeinsamen Systembeschreibung aufsetzt. Als eine offene und freie Plattform, die \u00a0bei Bosch und verschiedenen Partnern im Automobilbereich bereits erfolgreich eingesetzt wird, verbessert sie die Interoperabilit\u00e4t und erlaubt den einfacheren Datenaustausch zwischen verschiedenen Organisationen. Mit AMALTHEA wird es f\u00fcr Hersteller von Entwicklungswerkzeugen, Zulieferer und Dienstleister einfacher, ihre Produkte in den Entwicklungsablauf zu integrieren und spezifische L\u00f6sungen zu erstellen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Vortragsreihe: Requirements<\/h2>\n<h3><a title=\"Effizienzsteigerung des Anforderungsmanagements durch agile Methoden - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/wer-auf-sand-baut-muss-sich-ueber-knirschen-nicht-wundern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Effizienzsteigerung des Anforderungsmanagements durch agile Methoden<\/a><\/h3>\n<p><strong>Welcher Ihrer Werte stehen im Vordergrund?<\/strong><\/p>\n<p>Colin Hood, Colin Hood Systems Engineering (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Betrachtet man das Agile Manifest von 2001, erkennt man folgende Kernelemente der agilen Methoden: 1) Respektvoller Umgang miteinander; Menschen sind das wichtigste Element bei Ver\u00e4nderungen. 2) Flexible Reaktion auf \u00c4nderungen, wie z.B. bei ge\u00e4nderten Kundenw\u00fcnschen sowie neuen Arbeitsmethoden. Oftmals stehen diese Werte bei Ver\u00e4nderungen und Prozessverbesserungen nicht im Vordergrund. Unternehmen, denen wir helfen konnten, bei Ver\u00e4nderungen ihren Fokus mehr auf diese wichtigen Werte wie Respekt und Flexibilit\u00e4t zu legen, konnten dadurch ihren Zeit- und Kostenaufwand um 40% bis 80% reduzieren. Die gesteigerte Motivation und das verbesserte seelische Wohlbefinden der Mitarbeiter sind deutlich sp\u00fcrbar.<\/p>\n<h3><a title=\"Das Lastenheft zum Anfassen - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/das-lastenheft-zum-anfassen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Lastenheft zum Anfassen<\/a><\/h3>\n<p><strong>Ausf\u00fchrbare Softwarefunktionen bereits vor Serienentwicklungen<\/strong><\/p>\n<p>Andreas Lachenschmidt, Andreas Biberger, iNTENCE automotive electronics GmbH (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>iNTENCE zeigt mit der &#8222;Ausf\u00fchrbaren Spezifikation&#8220; eine Methode auf, mit der Funktionsverantwortliche Umf\u00e4nge und Auspr\u00e4gungen von kundensichtbaren Funktionen fr\u00fch im Projekt beherrschen k\u00f6nnen. Erreicht wird dies durch die fr\u00fchzeitige Erlebbarkeit der Funktion durch Modellbildung. In iterativen und inkrementellen Schritten werden die &#8222;Ausf\u00fchrbare Spezifikation&#8220; und die klassische Prosa Spezifikation zusammen erstellt und somit die Qualit\u00e4t der Spezifikation unter anderem in den Punkten Funktionsgestaltung, Vollst\u00e4ndigkeit, Umsetzbarkeit und Testbarkeit erh\u00f6ht. Im Beitrag wird die Methodik der &#8222;Ausf\u00fchrbaren Spezifikation&#8220; n\u00e4her erkl\u00e4rt sowie der erfolgreiche Einsatz der erstellten Modelle im Test erl\u00e4utert. Die gewonnenen Erkenntnisse, n\u00f6tigen Voraussetzungen, Chancen und Grenzen der Methodik werden abschlie\u00dfend zusammengefasst.<\/p>\n<h3><a title=\"\u00c4nderungsbasiertes Anforderungsmanagement - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/aenderungsbasiertes-anforderungsmanagement\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00c4nderungsbasiertes Anforderungsmanagement<\/a><\/h3>\n<p><strong>M\u00f6glichkeiten und Ans\u00e4tze zur Integration in den Entwicklungsprozess<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Antonio Jesus de Loureiro, agosense GmbH (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Die Software- bzw. Systementwicklung ist heutzutage ohne einen methodischen Ansatz &#8211; nicht zuletzt aus Gr\u00fcnden der Produktsicherheit bzw. Produktqualit\u00e4t und der damit verbundenen Nachvollziehbarkeit der Aktivit\u00e4ten und Ergebnisse &#8211; kaum noch vorstellbar. Application Lifecycle Management (ALM) Tools und Plattformen helfen dabei, verschiedene Praktiken oder Methoden zu unterst\u00fctzen, indem Abh\u00e4ngigkeiten zwischen Entwicklungsartefakten bzw. -aktivit\u00e4ten visuell dargestellt werden k\u00f6nnen. Aber reicht das aus?<\/p>\n<h3><a title=\"Wer auf Sand baut, muss sich \u00fcber Knirschen nicht wundern! - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/wer-auf-sand-baut-muss-sich-ueber-knirschen-nicht-wundern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wer auf Sand baut, muss sich \u00fcber Knirschen nicht wundern!<\/a><\/h3>\n<p><strong>Anforderungen auf Qualit\u00e4t pr\u00fcfen und Metriken ableiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Dr. Hans-Werner Wiesbrock, ITPower Solutions\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<ul>\n<li>Wenn wir den Prozess verbessern wollen, m\u00fcssen wir wissen, wo wir stehen!<\/li>\n<li>Wenn wir wissen wollen, ob wir besser werden, m\u00fcssen wir Vorher und Nachher vergleichen!<\/li>\n<li>Wir m\u00fcssen uns vermessen!<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>Vortragsreihe: Safety und Security<\/h2>\n<h3><a title=\"Funktionale Sicherheit: Zertifizierte Mikrokontroller Selbsttest-Software - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/funktionale-sicherheit-zertifizierte-mikrokontroller-selbsttest-software\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Funktionale Sicherheit: Zertifizierte Mikrokontroller-Selbsttest-Software<\/a><\/h3>\n<p><strong>Was Sie f\u00fcr eine IEC 61508 Zertifizierung beachten sollten<\/strong><\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rg Koch, Renesas Electronics Europe (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Eine Selbsttest-Software ist ein grundlegender Baustein bei der Entwicklung von Anwendungen im Bereich der funktionalen Sicherheit. In komplexen Komponenten wie der CPU eines Mikrokontrollers ist es schwierig, die geforderte Diagnoseabdeckung nachweislich zu erf\u00fcllen. Hierzu sind detaillierte Kenntnisse der zugrundeliegenden Hardware erforderlich. Die Validierung der geforderten Testabdeckung kann mithilfe gezielter Fehlersimulation erreicht werden. Dieser Beitrag besch\u00e4ftigt sich mit der Entwicklung einer Selbsttest-Software f\u00fcr die CPU der Renesas RX631\/63N Mikrokontroller-Familie. Die Entwicklung der hier vorgestellten CPU-Selbsttest-Software wurde nach IEC 61508 durchgef\u00fchrt und durch einen T\u00dcV Rheinland Zertifizierungsprozess begleitet.<\/p>\n<h3><a title=\"Moderne SDE vs. Zertifizierungserhalt und Obsoleszenz - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/moderne-sde-vs-zertifizierungserhalt-und-obsoleszenz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Moderne SDE vs. Zertifizierungserhalt und Obsoleszenz<\/a><\/h3>\n<p><strong>Spagat in der embedded Avionik-Software-Entwicklung<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Ludger Janauschek, Airbus Defence and Space GmbH (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Bei der Software-Entwicklung eingebetteter Systeme in der Luftfahrt sind verschiedenste Standards zu ber\u00fccksichtigen. Einer der bekanntesten zivilen Standards ist DO-178C. Der vollst\u00e4ndige Entwicklungsprozess muss die Vorgabe der Standards erf\u00fcllen, dies beinhaltet insbesondere Tools und Methoden aus dem Bereich SDE. Tools, Hardware und Methoden im Bereich SDE befinden sich aktuell und permanent in Weiterentwicklung. Um eine moderne und effiziente SW-Entwicklung zu erreichen, sollte man hier akutell bleiben. Gerade hierdurch ergibt sich ein Konflikt mit dem Erhalt der Zertifizierung, da diese meist auf den Einsatz von bew\u00e4hrten und abgenommenen Tools und Methoden setzt und damit den Zustand der SDE &#8222;einfriert&#8220;. Projektlaufzeiten von mehr als 20 Jahren erschweren diese Situation. Dieser Vortrag wird die Ursachen dieses Spagats zwischen Aktualit\u00e4t und eingefrorenem Zustand sowie auch Methoden &#8211; teils Chancen &#8211; zur Bew\u00e4ltigung darstellen, aber auch Grenzen aufzeigen.<\/p>\n<h3><a title=\"Towards Safe Robotics - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/towards-safe-robotics\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Towards Safe Robotics<\/a><\/h3>\n<p><strong>Modellbasierte Entwicklung von High Integrity Robotern<\/strong><\/p>\n<p>Dipl.-Ing. Maximilian Apfelbeck und Dr.-Ing. Stephan Myschik, The MathWorks GmbH (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>In Zukunft wird der Anteil an Robotern, die mit dem Menschen interagieren, rapide ansteigen. Sie sind mit einer gro\u00dfen Anzahl von Sensoren zum Erfassen der dynamischen Umgebung ausgestattet. Die Sensordaten werden bewertet und flie\u00dfen in Algorithmen ein, die f\u00fcr eine sichere Zusammenarbeit und Reaktion des Roboters sorgen. Die verwendeten Algorithmen m\u00fcssen auch gem\u00e4\u00df Sicherheitsstandards wie IEC 61508-3 [1] entwickelt werden. Eine M\u00f6glichkeit, diesen Standards gerecht zu werden, ist die modellbasierte Entwicklung. Diese wird unter anderem schon in Automobilindustrie sehr erfolgreich eingesetzt. In diesem Vortrag wird eine Vorgehensweise zur Verifikation und Validierung von IEC 61508-3 konformen Softwarekomponenten kollaborierender Roboter anhand eines Beispiels diskutiert.<\/p>\n<h3><a title=\"Safe Continuous Integration - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/safe-continuous-integration\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Safe Continuous Integration<\/a><\/h3>\n<p><strong>Continuous Integration in sicherheitsgerichteter Entwicklung<\/strong><\/p>\n<p>Gudrun Neumann, SGS-T\u00dcV Saar GmbH\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Ein manueller Software Integrationsprozess kann nicht immer mit der Geschwindigkeit der \u00c4nderungen in der Softwareentwicklung mithalten. Deshalb gehen mehr und mehr Hersteller dazu \u00fcber, einen Continuous Integration (CI) Prozess durchzuf\u00fchren. D.h. Software-Buildzyklen zur Software-Integration werden zusammen mit automatisierten Tests fr\u00fch und h\u00e4ufig durchgef\u00fchrt.\u00a0 In diesem Beitrag wird anhand eines beispielhaften CI-Prozesses dargestellt, welche Anforderungen der Standards zur Funktionalen Sicherheit beachtet werden m\u00fcssen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf Versionsmanagement, Traceability und Automatisierung von Tests liegen.\u00a0 Auch bei dieser Vorgehensweise m\u00fcssen die Nachweise f\u00fcr die sicherheitsrelevanten T\u00e4tigkeiten erbracht werden, wie z.B. Auswahl der Testmethoden und Testspezifikationen. Eine Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte erfolgt am Ende des Beitrags.<\/p>\n<h3><a title=\"Synergieeffekte von Safety und Security - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/zertifizierung-von-sicherheitsprodukten-nach-common-criteria\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Synergieeffekte von Safety und Security<\/a><\/h3>\n<p>Thomas B\u00f6tner, Prof. Dr. Hartmut Pohl, softScheck GmbH\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Roboter enthalten zwar grunds\u00e4tzlich Safety-relevante (IEC 61508 Funktionale Sicherheit) Schutzmechanismen, um Sch\u00e4den an Leib und Leben entgegenzuwirken. Allerdings ist gleicherma\u00dfen Security (Angriffssicherheit: ISO 27034 und IEC 62443) von (vernetzten) Robotern unverzichtbar, da Security die Safety beeinflussen kann: Ein Angreifer kann durch Ausnutzen von Sicherheitsl\u00fccken in Software oder Firmware implementierte Schutzmechanismen au\u00dfer Kraft setzen und angeschlossene Roboter fehlsteuern.<\/p>\n<h3><a title=\"Zertifizierung von Sicherheitsprodukten nach Common Criteria - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/zertifizierung-von-sicherheitsprodukten-nach-common-criteria\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zertifizierung von Sicherheitsprodukten nach Common Criteria<\/a><\/h3>\n<p><strong>Besonderheiten f\u00fcr eingebettete Systeme<\/strong><\/p>\n<p>Jaroslav Svacina, Nadja Menz, Thilo Ernst, Fraunhofer FOKUS\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Die Digitalisierung vieler gesellschaftlicher Bereiche schreitet mit enormer Geschwindigkeit voran. Unz\u00e4hlige Branchen setzen immer mehr auf Digitalisierung von Daten, Automatisierung von Prozessen sowie Vernetzung einzelner Komponenten und Systeme. Neben den entsprechenden Vorteilen bietet die aktuelle Entwicklung jedoch vielf\u00e4ltige neue Angriffspotentiale, welche, wenn richtig ausgenutzt, zu enormen finanziellen oder Personensch\u00e4den f\u00fchren k\u00f6nnen. Um das Vertrauen in die Sicherheit zu steigern, k\u00f6nnen Software- und Hardwareprodukte nach ISO\/IEC 15408 (Common Criteria) zertifiziert werden. Dieser Beitrag gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die Zertifizierung von Sicherheitsprodukten nach Common Criteria und geht dabei gezielt auf einige Besonderheiten im Kontext der eingebetteten Systeme ein.<\/p>\n<h3><a title=\"Security im Kontext der Funktionssicherheit - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/security-im-kontext-der-funktionssicherheit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Security im Kontext der Funktionssicherheit<\/a><\/h3>\n<p><strong>Wie Safety und Security zusammenh\u00e4ngen<\/strong><\/p>\n<p>Stefan Kriso, Robert Bosch GmbH (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Mit der zunehmenden Vernetzung von Fahrzeugen mit ihrer Umgebung gewinnt das Thema Automotive Security derzeit stark an Bedeutung \u2013 angefangen von der &#8222;einfachen&#8220; Anbindung \u00fcber ein im Fahrzeug befindliches Smartphone mit Internetzugang bis hin zu einer zuk\u00fcnftig m\u00f6glicherweise dauerhaften Datenanbindung des Fahrzeugs f\u00fcr das automatisierte Fahren. Wo ein Datenzugang nach au\u00dfen vorhanden ist, werden auch fr\u00fcher oder sp\u00e4ter Hacker versuchen, sich Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen, wie ein aktuelles Beispiel eindrucksvoll zeigt [1]: Unabh\u00e4ngig von der dargestellten Security-Problematik und der tats\u00e4chlichen Praxisrelevanz gelingt es hier, Fahrzeug-Funktionen auszul\u00f6sen, die als Safety-relevant einzustufen sind, z.B. Motor-aus (Liegenbleiber), Selbstlenker oder Bremsenausfall. Prinzipiell besteht also die Gefahr, dass durch einen Security-Angriff auf ein Fahrzeug \u2013 sei es unbeabsichtigt oder gewollt \u2013 Safety-relevante Fehlfunktionen ausgel\u00f6st werden. In diesem Paper wird der Zusammenhang zwischen Automotive Security und Functional Safety n\u00e4her beleuchtet. Dabei bleiben die \u00fcbrigen zu sch\u00fctzenden Assets der Security, wie zum Beispiel Datenschutz, bewusst au\u00dfen vor.<\/p>\n<h3><a title=\"Herausforderung Security und Safety - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/herausforderung-security-und-safety\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herausforderung Security und Safety<\/a><\/h3>\n<p><strong>Anforderungen an die Security im Kontext der ISO 26262<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Jens Christian Lisner, T\u00dcV NORD Mobilit\u00e4t\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Bedingt durch die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Automobilindustrie, wie etwa verschiedene Telematik-Anwendungen, entstehen auch f\u00fcr sicherheitskritische Systeme im Sinne von Safety zus\u00e4tzliche Anforderungen durch die Car-Security. Dabei stellt sich die Frage ob sich die beiden Disziplinen gegenseitig erg\u00e4nzen oder sogar behindern, und welche Konsequenzen daraus gezogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3><a title=\"Integrated Model-based Safety Engineering with I-SafE - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/integrated-model-based-safety-engineering-with-i-safe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Integrated Model-based Safety Engineering with I-SafE<\/a><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Pablo Oliveira Antonino, David Santiago, Velasco Moncada, Thomas Kuhn, Daniel Schneider, Mario Trapp, Fraunhofer IESE\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Even in the age of computerization, safety engineering is still a matter of textual documents and even pen and paper. One major consequence of this are inconsistent and incomplete specifications of safety-critical systems, which are a core reason of catastrophic failures. To improve the completeness and consistency of safety-critical systems specifications, we present an integrated multi-analysis and multi-viewpoint safety engineering tool called I-SafE, which is a solution that supports general safety analysis as well as the specification and analysis of safety requirements traceability to architecture and failure models.<\/p>\n<h3><a title=\"Modellbasierte Risikoanalyse sicherheitskritischer Systeme - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/modellbasierte-risikoanalyse-sicherheitskritischer-systeme\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Modellbasierte Risikoanalyse sicherheitskritischer Systeme<\/a><\/h3>\n<p><strong>Erfahrungen mit einem UML-Profil im bahntechnischen Umfeld<\/strong><\/p>\n<p>Markus Schacher, KnowGravity Inc. (ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Norm f\u00fcr den Nachweis der Zuverl\u00e4ssigkeit, Verf\u00fcgbarkeit, Instandhaltbarkeit und Sicherheit von Bahnanwendungen definiert Sicherheit als &#8222;Freiheit von f\u00fcr Menschen oder die Umwelt nicht akzeptierbaren Risiken&#8220; und Risiko als die &#8222;Kombination aus der erwarteten H\u00e4ufigkeit eines Verlustes und der erwarteten Schwere dieses Verlustes&#8220;. Dieser Artikel zeigt auf, wie sich solche Risiko\u00fcberlegungen in Form eines UML-Modells erarbeiten lassen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Vortragsreihe Software Engineering Management<\/h2>\n<h3><a title=\"Das Paradoxon \u201ekundenspezifische Standardsoftware&quot; - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/das-paradoxon-kundenspezifische-standardsoftware\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Paradoxon &#8222;kundenspezifische Standardsoftware&#8220;<\/a><\/h3>\n<p><strong>Zwei Welten, zwei L\u00f6sungen, und was wir voneinander lernen k\u00f6nnen<\/strong><\/p>\n<p>Martin Becker, Fraunhofer Institut f\u00fcr Experimentelles Software Engineering (IESE)\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Individualisierung von Produkten ist ein zentrales Thema, welches bei nahezu jeder Art von Produkten und in jeder Branche zu finden ist. Somit ist es auch eine der Kernfragen in der Software-Entwicklung. Jeder Kunde m\u00f6chte eine Software, die seine spezifischen Anforderungen erf\u00fcllt. Eine Standardsoftware, egal ob im Embedded- oder im Applikationsbereich, kann dies nicht leisten. Dennoch ist der Anteil an Komponenten, die in mehreren Kundenprojekten genutzt werden, in den meisten F\u00e4llen sehr hoch. Wie ist es nun also m\u00f6glich, eine Wiederverwendung und Standardisierung mit der Fertigung von individuellen Produkten in Einklang zu bringen?<\/p>\n<h3><a title=\"Gut strukturiert ist halb gewonnen - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/gut-strukturiert-ist-halb-gewonnen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gut strukturiert ist halb gewonnen<\/a><\/h3>\n<p><strong>Prinzipien und Muster f\u00fcr variantenreiche Systeme<\/strong><\/p>\n<p>Matthias Essig, WITTENSTEIN electronics GmbH, Benjamin Boost, AIT GmbH &amp; Co.KG\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Der Blick in die industrielle Praxis zeigt, dass die meisten Produkte und Dienstleistungen in mehreren Varianten angeboten werden und dass diese Variantenvielfalt steigt. Dies stellt gerade auch Firmen, die eingebettete Systeme herstellen, vor die Herausforderung, wie diese Variantenvielfalt effizient und effektiv beherrscht werden kann. Neben ad-hoc Ans\u00e4tzen, wie dem Klonen existierender L\u00f6sungen, werden dabei h\u00e4ufig auch strategischere Ans\u00e4tze, wie Plattformen, Bauk\u00e4sten oder Produktlinien, verfolgt. Eine angemessene Produktstrukturierung ist beim Umgang mit variantenreichen System von gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit und bringt weitreichende Konsequenzen mit sich. \u00a0Doch wodurch zeichnen sich gute Produktstrukturen aus? Gibt es Prinzipien und Muster, die sich auf der Architektur-, Design-, und Implementierungsebene bew\u00e4hrt haben? Wie machen es andere? Mit diesen Fragen besch\u00e4ftigt sich dieser Beitrag.<\/p>\n<h3><a title=\"Nutzung gewerblicher Schutzrechte im Gesch\u00e4ftsbetrieb - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/nutzung-gewerblicher-schutzrechte-im-geschaeftsbetrieb\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nutzung gewerblicher Schutzrechte im Gesch\u00e4ftsbetrieb<\/a><\/h3>\n<p><strong>Mit gewerblichen Schutzrechten die Unternehmensstrategie unterst\u00fctzen<\/strong><\/p>\n<p>Ralph Fernolend, Maiwald Patentanwaltsgesellschaft mbH\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Gewerbliche Schutzrechte erm\u00f6glichen den Schutz geistigen Eigentums und anderer immaterieller Verm\u00f6gensg\u00fcter. Hierunter fallen also beispielsweise die Ergebnisse innovativen Schaffens (technische Erfindungen) oder Produktkennzeichnungen (Marken). Im Gegensatz zu beispielsweise Geheimhaltung um eigene Innovationen zu sch\u00fctzen erm\u00f6glichen die gewerblichen Schutzrechte einen R\u00fcckgriff auf die Hoheitsgewalt des Staates bei der Durchsetzung der eigenen Rechtsposition gegen\u00fcber Dritten und stellen damit einen wesentlichen Pfeiler f\u00fcr das Handeln von Unternehmen dar.<\/p>\n<h3><a title=\"Das Internet der Dinge - wenn Hardwarehersteller zu Softwareanbietern werden - ESE 2015\" href=\"#\">Das Internet der Dinge &#8211; wenn Hardwarehersteller zu Softwareanbietern werden<\/a><\/h3>\n<p>Alois Schwarz, Flexera Software\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Das Internet der Dinge er\u00f6ffnet Herstellern von Intelligent Devices zahlreiche neue M\u00f6glichkeiten. Daf\u00fcr m\u00fcssen sie aber ihre Produkte von isolierten Apparaten mit fixiertem Funktionsumfang zu flexiblen Ger\u00e4ten mit durchg\u00e4ngiger Konnektivit\u00e4t weiterentwickeln. Folgen Hersteller der Devise &#8218;Making Products Smarter&#8216;, erzielen sie mehrere Vorteile.<\/p>\n<h3><a title=\"Vorsprung durch Qualit\u00e4t - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/vorsprung-durch-qualitaet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorsprung durch Qualit\u00e4t<\/a><\/h3>\n<p><strong>Embedded-Softwareentwicklung ist eine Ingenieurdisziplin<\/strong><\/p>\n<p>Sebastian Rummler, Dr. Daniel Simon, Axivion GmbH\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Dieser Beitrag beantwortet die Frage, wie deutsche und europ\u00e4ische Unternehmen langfristig im globalen Wettbewerb mit ihren Produkten bestehen k\u00f6nnen. Es ist von folgenden Fakten auszugehen:<\/p>\n<ol start=\"1\" type=\"1\">\n<li>Die Differenzierung kann nicht \u00fcber den Preis, sondern muss \u00fcber Innovation und Qualit\u00e4t erfolgen.<\/li>\n<li>Ohne Software geht heute in der Produktentwicklung nichts mehr.<\/li>\n<li>Die Produktqualit\u00e4t l\u00e4sst sich symbolisch in eine einfache Formel fassen: Produktqualit\u00e4t = Hardwarequalit\u00e4t mal Softwarequalit\u00e4t. In anderen Worten: Softwarequalit\u00e4t wirkt sich direkt auf die Gesamtqualit\u00e4t des Produkts aus.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Konsequenz daraus ist, dass egal ob man Software nur als &#8222;notwendiges \u00dcbel&#8220; oder als Innovationstreiber begreift, man nicht darum herumkommt, die Softwareentwicklung &#8222;richtig&#8220; anzugehen. Dies gelingt nur, wenn wir die St\u00e4rken der bew\u00e4hrten und un\u00fcbertroffenen Ingenieurdisziplin in Deutschland und Europa nutzen und auf die Entwicklung von Embedded-Software \u00fcbertragen. Stand heute werden deren bew\u00e4hrte Prinzipien in der (Embedded) Software-Entwicklung noch nicht ad\u00e4quat eingesetzt. Doch was macht erfolgreiches Software Engineering aus? Im Folgenden zeigt dieser Beitrag einige Wege auf, wie Software Engineering als Ingenieurdisziplin in der Praxis umgesetzt werden kann und damit zum Gesamtprodukterfolg beitr\u00e4gt.<\/p>\n<h3><a title=\"Herausforderung pilotiertes Fahren - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/herausforderung-pilotiertes-fahren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Herausforderung pilotiertes Fahren<\/strong><\/a><\/h3>\n<p><strong>Erfolgsfaktor in der Softwareentwicklung, um diese meistern zu k\u00f6nnen<\/strong><\/p>\n<p>Florian Netter, Audi Electronics Venture GmbH\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Das pilotierte Fahren \u2013 eine technologische und sogleich funktionale Herausforderung. Hieraus lassen sich aktuelle Aufgabenstellungen f\u00fcr die Softwareentwicklung aus den Bereichen Embedded Entwicklung, Mobile Computing und cloudbasierter Dienste ableiten und damit gezielt bearbeiten. Flankiert durch ein virtuelles Entwicklungsframework und adaptiven Prozessen ergibt sich das Potential, Softwareprojekte optimal unterst\u00fctzen und so die Herausforderungen im pilotierten Fahren bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Vortragsreihe Test und Qualit\u00e4t<\/h2>\n<h3><a title=\"Tool-Qualifizierung f\u00fcr ein Testautomatisierungswerkzeug - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/tool-qualifizierung-fuer-ein-testautomatisierungswerkzeug\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tool-Qualifizierung f\u00fcr ein Testautomatisierungswerkzeug<\/a><\/h3>\n<p><strong>Ein Praxisbericht<\/strong><\/p>\n<p>Kristian Trenkel, iSyst Intelligente Systeme GmbH\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Die ISO 26262 enth\u00e4lt Vorgaben f\u00fcr die Qualifizierung von Software-Tools, welche f\u00fcr die Entwicklung und den Test sicherheitskritischer Systeme einzusetzen sind. In der Praxis jedoch gehen die Auslegungen der verschiedenen Vorgaben weit auseinander. Dieser Betrag beschreibt die praktischen Erfahrungen mit der Tool-Qualifizierung des Testautomatisierungswerkzeuges iTestStudio bei einem Tier1. Weiterhin wird ein m\u00f6gliches Vorgehen zur Tool-Qualifizierung dargestellt. Am Ende bleibt aber die Frage, wie der Inhalt der Norm zu interpretieren ist.<\/p>\n<h3><a title=\"Test FAST statt Test FIRST beim Software-Unit-Test - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/test-fast-statt-test-first-beim-software-unit-test\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Test FAST statt Test FIRST beim Software-Unit-Test<\/a><\/h3>\n<p><strong>\u00dcber die automatische Erzeugung von Modultestf\u00e4llen<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Stephan Gr\u00fcnfelder, Bernhard Peischl\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Seit einigen Jahren sind Werkzeuge zur automatischen Erzeugung von Unit-Testf\u00e4llen erh\u00e4ltlich. Diese erzeugen ohne jedes Wissen der korrekten Funktion der zu testenden Software Unit-Tests in kurzer Zeit. &#8222;Tests&#8220; werden alleine auf Basis des existierenden Quellcodes erzeugt. Das Testwerkzeug zielt dabei auf Erzielen einer hohen strukturellen Testabdeckung ab. Eine v\u00f6llig andere Herangehensweise ist die Test-First-Strategie: Unit-Tests werden ausschlie\u00dflich auf Basis der (Design-)Spezifikation erstellt, noch bevor der Code existiert. Eine strukturelle Testabdeckung ist dabei nicht entscheidend f\u00fcr den Test, eine hohe funktionale Testabdeckung ist gefragt. Welche Vor- und Nachteile diese beiden Strategien haben und wie man diese scheinbar unvereinbaren Strategien gewinnbringend verheiraten kann, zeigt dieser Artikel.<\/p>\n<h3><a title=\"Vom Anwendungsfall zum Testfall - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/vom-anwendungsfall-zum-testfall\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vom Anwendungsfall zum Testfall<\/a><\/h3>\n<p><strong>User Storys und Use-Case-basierende Testfallgenerierung<\/strong><\/p>\n<p>Alexander Huwaldt, Laser &amp; Co. Solutions\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Ausgangspunkt und Anwendungsbereich der hier vorgestellten Methodik bilden anwenderzentrierte funktionale Systemanforderungen und daraus hergeleitete Nutzungsszenarien sogenannter User Storys eingebetteter Systeme. F\u00fcr die Notation wurden UML-Anwendungsfall- und Aktivit\u00e4tsdiagramme genutzt. Die so erfassten Systemanforderungen dienen als Basis zur automatischen Generierung von Testf\u00e4llen f\u00fcr den System- und Abnahmetest.<\/p>\n<h3><a title=\"Automatisierte Assessments und Traceability f\u00fcr den Modelltest - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/automatisierte-assessments-und-traceability-fuer-den-modelltest\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Automatisierte Assessments und Traceability f\u00fcr den Modelltest<\/a><\/h3>\n<p><strong>Mehr Effizienz, Traceability und Validit\u00e4t f\u00fcr den fr\u00fchen funktionalen Test<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Hartmut Pohlheim, Model Engineering Solutions\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Es wird eine Methode vorgestellt, die es erm\u00f6glicht, Anforderungen auf allen Testsequenzen zu testen und automatisiert auszuwerten. Somit werden der Testaufwand und die Fehleranf\u00e4lligkeit reduziert. Weiterhin wird eine Methode vorgestellt, die das geforderte Requirement-Tracing in der Praxis unterst\u00fctzt. Die Kombination beider Methoden in einem effizienten Test-Tool f\u00fchrt zu einer signifikanten Steigerung der Testabdeckung und der Verl\u00e4sslichkeit der Testergebnisse.<\/p>\n<h3><a title=\"Einf\u00fchrung eines ganzheitlichen Testmanagements - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/einfuehrung-eines-ganzheitlichen-testmanagements\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einf\u00fchrung eines ganzheitlichen Testmanagements<\/a><\/h3>\n<p><strong>Betrachtungen und Erfahrungen bei Bosch Engineering GmbH<\/strong><\/p>\n<p>Fred H\u00e4rtelt, Dr. Klaus Herz, Bosch Engineering\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Testen und Testmanagement in der Steuerger\u00e4te-Entwicklung werden durch die zunehmende Komplexit\u00e4t und Systemvarianz immer wichtiger, um einerseits eine kostenoptimierte Produktentwicklung ohne technische Schulden durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen und anderseits Software-Qualit\u00e4tsrisiken fr\u00fchzeitig zu erkennen. Beide Ziele werden durch die Einf\u00fchrung eines ganzheitlichen Testmanagements adressiert, das in Einklang mit den g\u00e4ngigen Normen und Standards (z.B. ISO\/IEC\/IEEE 29119, ISO 26262, ASPICE) steht.<\/p>\n<h3><a title=\"Software-Fehlersuche Reloaded - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/software-fehlersuche-reloaded\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Software-Fehlersuche Reloaded<\/a><\/h3>\n<p><strong>Die Zukunft der Debug-Technologien<\/strong><\/p>\n<p>Andr\u00e9 Schmitz, Green Hills Software\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Debugging mittels &#8222;printf()&#8220;, Setzen von Haltepunkten und Code-Ausf\u00fchrung via Einzelschritt sind die Debug-Methoden von gestern. Heutige Debug-Tools k\u00f6nnen bereits viel mehr, wie zum Beispiel automatische Fehlersuche zur Laufzeit, Heap-Analyse und Memory-Leak-Erkennung, Profiling und nicht zuletzt die Auswertung von Hardware-Tracedaten. Doch was wird in Zukunft kommen? Wie wird man komplexe Software auf Multi-Core-Systemen, die massiv auf verschiedene Peripherie-Komponenten zugreift, schnell und einfach debuggen k\u00f6nnen? Wie wird in einem Team gemeinsame Fehlersuche betrieben werden? Welche Methoden werden uns bei der Arbeit helfen, Zeit zu sparen? Dieses Papier zeigt den aktuellen Stand der Technik und gibt einen Ausblick auf neue Methoden und Technologien, die uns in Zukunft das Debuggen erleichtern werden.<\/p>\n<h3><a title=\"Code Coverage f\u00fcr Fortgeschrittene - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/code-coverage-fuer-fortgeschrittene\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Code Coverage f\u00fcr Fortgeschrittene<\/a><\/h3>\n<p><strong>Erhellendes und Erschreckendes zur Code\u00fcberdeckungsmessung<\/strong><\/p>\n<p>Frank B\u00fcchner, Hitex GmbH\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Im Folgenden steht nicht die Definition der Code\u00fcberdeckungsma\u00dfe im Vordergrund. Es geht vielmehr um (vielleicht) \u00fcberraschende Einsichten, das Ausr\u00e4umen von (vielleicht) naiven Ansichten, den Hinweis auf unterschiedliche Interpretationsm\u00f6glichkeiten und die Vermeidung von m\u00f6glichen Missverst\u00e4ndnissen.<\/p>\n<h3><a title=\"TDD in der Embedded-Praxis - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/tdd-in-der-embedded-praxis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TDD in der Embedded-Praxis<\/a><\/h3>\n<p><strong>Mehr Vertrauen in den Code mit automatisiertem Feedback<\/strong><\/p>\n<p>Daniel Penning\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Eine testgetriebene Entwicklung kann die Softwarequalit\u00e4t ma\u00dfgeblich steigern.\u00a0 F\u00fcr ein Embedded-System sind automatisierte Tests oft nur mit Einsatz spezieller Testhardware m\u00f6glich. Durch einen softwaregest\u00fctzten Dual-Target-Ansatz k\u00f6nnen Tests ohne zus\u00e4tzliche Hardware ausgef\u00fchrt werden. Dieser Artikel argumentiert, dass dabei die ausschlie\u00dfliche Verwendung klassischer Unittests nicht ausreichend ist. Es wird aufgezeigt, wie eine umfassendere Testumgebung aufgebaut werden kann.<\/p>\n<h3><a title=\"Dann kaufen wir mal ein Tool-Qualification Package - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/dann-kaufen-wir-mal-ein-tool-qualification-package\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dann kaufen wir mal ein Tool-Qualification Package &#8230;<\/a><\/h3>\n<p><strong>Tool-Qualifizierung f\u00fcr Safety-Standards<\/strong><\/p>\n<p>Erol Simsek, iSYSTEM AG\u00a0(ESE Kongress 2015)<\/p>\n<p>Standards der Funktionalen Sicherheit verlangen bzw. empfehlen die n\u00e4here Vorabbetrachtung der im Softwareentstehungsprozess verwendeten Software-Werkzeuge im Hinblick auf deren &#8222;Einsatzrisiko&#8220; und damit negativen Auswirkung auf die Safety eines Systems. \u00a0Als Software-Toolhersteller in diesem Bereich wird man deshalb zunehmend mit Fragen konfrontiert wie z.B. &#8222;Ist Ihr Werkzeug zertifiziert?&#8220;, &#8222;Haben Sie einen &#8218;T\u00dcV-Stempel&#8216;?&#8220; oder &#8222;K\u00f6nnen Sie uns bei der Qualifizierung Ihrer Tools unterst\u00fctzen?&#8220; Was hei\u00dft das konkret, und wie haben wir, Software-Toolhersteller und Kunden, uns bisher mit diesem Thema auseinandergesetzt?<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a title=\"Embedded Software Engineering Fachwissen - ESE 2015\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-software-engineering-fachwissen-ese-2015-teil-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitr\u00e4ge ESE 2015, Teil 1<\/a><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MicroConsult bietet das ganze Jahr zu den auf dem Kongress besprochenen Themen\u00a0Weiterbildungen, Kurse und Seminare sowie Coaching an. 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