{"id":7873,"date":"2025-11-29T07:04:29","date_gmt":"2025-11-29T06:04:29","guid":{"rendered":"https:\/\/web-dev-weissblau.de\/microconsult\/?p=7873"},"modified":"2026-02-13T15:56:03","modified_gmt":"2026-02-13T14:56:03","slug":"requirements-modeling-is-often-misunderstood","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.microconsult.de\/en\/oft-falsch-verstanden-modellierung-von-anforderungen\/","title":{"rendered":"Often misunderstood: Requirements modeling"},"content":{"rendered":"<div class=\"contentTeaser\">\n<h2>Egal ob agil oder V-Modell &#8211; ein Treiber f\u00fcr Effektivit\u00e4t<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Autor: Dr. Michael Jastram, Formal Mind<\/p>\n<h3>Beitrag &#8211; Embedded Software Engineering Kongress 2017<\/h3>\n<p><strong>Anforderungsmodellierung ist eine Technik, die in vielen Unternehmen nicht oder nur ansatzweise praktiziert wird, und die vergleichsweise einfach und iterativ eingef\u00fchrt werden kann. Da der Kosten- und Zeitdruck in vielen Unternehmen enorm ist, befinden sich hier &#8222;low hanging fruit&#8220;, mit denen die Entwicklung effektiver gestaltet werden kann. Da es viele unterschiedliche Ans\u00e4tze gibt, werden hier sowohl die Konzepte vermittelt, die einem helfen, was in die eigene Arbeit passt, als auch konkrete Taktiken, die mit wenig Aufwand Ergebnisse bringen.<\/strong><\/p>\n<h2>Motivation<\/h2>\n<p>Modellierung zieht in die Entwicklung ein und wird in vielen Bereichen auch schon erfolgreich eingesetzt. Oft wird dabei an grafische Modellierungssprachen wie die UML oder an Simulationen gedacht. Aber das Spektrum ist wesentlich gr\u00f6\u00dfer, wie wir gleich sehen werden.<\/p>\n<p>Auch Anforderungen k\u00f6nnen modelliert werden. Hierunter wird oft an Konstrukte wie Anwendungsf\u00e4lle (Use Cases) gedacht, doch das ist nur ein Ansatz von vielen, und auch die Modellierung von Anwendungsf\u00e4llen kann unterschiedliche Auspr\u00e4gungen annehmen.<\/p>\n<p>Aber egal, wie modelliert wird: Modellierung darf nicht zum Selbstzweck werden, es muss einen klaren Nutzen geben. Ein Modell kann auf vielerlei Wegen einen Mehrwert bieten. Dazu geh\u00f6ren im Kontext des Systems Engineering unter anderem [SET18]:<\/p>\n<ul type=\"disc\">\n<li>Kommunizieren<\/li>\n<li>Dokumente generieren<\/li>\n<li>Sichten erstellen<\/li>\n<li>Testf\u00e4lle generieren<\/li>\n<li>Code generieren<\/li>\n<li>Fortschritt verfolgen<\/li>\n<li>Vollst\u00e4ndigkeit pr\u00fcfen<\/li>\n<li>Informationen zusammenfassen<\/li>\n<li>Automatische Verifikation durchf\u00fchren<\/li>\n<li>Auswirkungen von \u00c4nderungen verstehen<\/li>\n<li>Risiko bewerten<\/li>\n<li>Konflikte erkennen<\/li>\n<li>Inkonsistenzen erkennen<\/li>\n<li>Das Modell animieren (Simulation)<\/li>\n<li>Das Modell als Spezifikation nutzen<\/li>\n<li>Das Modell zur Strukturierung der Systembeschreibung nutzen<\/li>\n<li>Wissen verwalten<\/li>\n<li>Wiederverwendung erm\u00f6glichen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diesen M\u00f6glichkeiten steht allerdings auch oft ein h\u00f6herer Aufwand entgegen. Zum Beispiel erfordert eine Codegenerierung aus dem Modell einen erheblichen Aufwand, der nicht immer gerechtfertigt ist.<\/p>\n<h2>Was ist ein Modell?<\/h2>\n<p>Ein Modell ist eine Abstraktion der Realit\u00e4t f\u00fcr einen Zweck. Nur in den f\u00fcr den Zweck notwendigen Teilen muss das Modell genau genug sein. Zum Beispiel ist ein Holzmodell eines Schiffs geeignet, um die Anordnung der Komponenten zu pr\u00fcfen (Zweck), auch wenn das Innere massives Holz ist. Ebenso kann eine mathematische Formel ein Modell sein, das nur in Bezug auf Str\u00f6mungswiderstand eine Bedeutung hat.<\/p>\n<p>Die Unified Modeling Language (UML) ist eine grafische Modellierungssprache, die h\u00e4ufig f\u00fcr die Anforderungsmodellierung (und mehr) herangezogen wird. Die UML hat viele Modellelemente, die f\u00fcr die Anforderungsmodellierung eingesetzt werden k\u00f6nnen, wobei der Anwendungsfall (Use Case) wohl der bekannteste ist.<\/p>\n<p>Aber Anforderungen k\u00f6nnen auch ohne UML modelliert werden. Auch die nat\u00fcrliche Sprache ist schon ein Modell, wenn auch keine sonderlich formale. Ohne einen gewissen Formalismus k\u00f6nnen die oben aufgef\u00fchrten Vorteile der Modellierung kaum wahrgenommen werden. Das andere Spektrum der Modellierung sind formale Modellierungssprachen, die auf einer soliden mathematischen Basis aufsetzen. Dazu geh\u00f6ren Sprachen wie z.B. Event-B (EB), in der manche Anforderungen mathematisch bewiesen werden k\u00f6nnen, also ohne Verifizierung auskommen.<\/p>\n<h2>Anforderungsmodellierung klassifizieren<\/h2>\n<p>Das eben Gesagte soll verdeutlichen, dass es neben UML noch viele andere Ans\u00e4tze der Anforderungsmodellierung gibt. Diese werden im Folgenden vorgestellt. Danach schauen wir uns an, was bei der Einf\u00fchrung der Anforderungsmodellierung beachtet werden sollte.<\/p>\n<p>Anforderungen k\u00f6nnen auf verschiedenen Ebenen modelliert werden:<\/p>\n<p><strong>Spezifikationsebene:<\/strong><br \/>\nTraditionell werden Anforderungen in Dokumenten strukturiert. Hier die Kapitelstruktur als Modellierung anzusehen ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Aber der \u00dcbergang vom Dokumenten-basierten Arbeiten zum Element-basierten Arbeiten erfordert ein Datenmodell, in dem die Anforderungen typisiert und die Beziehungen der Typen zueinander klar definiert werden. Dies kann in der Form einfacher Entity-Relationship-Diagramme (siehe dazugeh\u00f6rige Abbildung,\u00a0<a title=\"Oft falsch verstanden: Modellierung von Anforderungen (PDF)\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/fachinfo_ese_modellierung_oft_falsch_verstanden_-_modellierung_von_anforderungen_formal_mind_jastram.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PDF<\/a>) visualisiert werden.<\/p>\n<p><strong>Anforderungsebene:<\/strong><br \/>\nEine Anforderung selbst kann auch modelliert werden. Einer der einfachsten Ans\u00e4tze hier ist der Einsatz von Satzschablonen, wie es z.B. auch von Standards vorgeschlagen wird (29148). Wenn mit einem Datenmodell gearbeitet wird, dann kann jeder Elementtyp auch weiter ausmodelliert werden, z.B. \u00fcber unterschiedliche S\u00e4tze von Attributen. Auch hier ist der Begriff &#8222;Modelllierung&#8220; eher hoch gegriffen. Wirklich um Modellierung handelt es sich jedoch, wenn semiformale Sprachen wie UML oder formale Sprachen wie Event-B eingesetzt werden. Eine Anforderung f\u00fcr ein Ampelsystem k\u00f6nnte in Event-B folgenderma\u00dfen aussehen (RH; siehe dazugeh\u00f6rige Abbildung,\u00a0<a title=\"Oft falsch verstanden: Modellierung von Anforderungen (PDF)\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/fachinfo_ese_modellierung_oft_falsch_verstanden_-_modellierung_von_anforderungen_formal_mind_jastram.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PDF<\/a>).<\/p>\n<p><strong>Modellierungstiefe:<\/strong><br \/>\nBisher haben wir informell lediglich von Anforderungen gesprochen. Anforderungen tauchen jedoch auf unterschiedlichen Ebenen auf, also z.B. Nutzer-Anforderungen, System-Anforderungen etc. Wenn bis zur untersten Ebene modelliert wird, dann ist es grunds\u00e4tzlich m\u00f6glich, ohne einen h\u00e4ndischen Schritt die Umsetzung abzuleiten. In der Praxis ist dies eigentlich nur f\u00fcr Software m\u00f6glich. Wir reden hier also von Codegenerierung aus dem Modell.<br \/>\nZu den Sprachen, die Codegenerierung erm\u00f6glichen, geh\u00f6ren Event-B, UML und SysML, um nur einige zu nennen.<\/p>\n<h2>Anforderungsmodellierung einf\u00fchren<\/h2>\n<p>Die Idee, auf Knopfdruck aus einem Modell eine Implementierung zu generieren, ist verf\u00fchrerisch, aber gef\u00e4hrlich, denn Modellierung will gelernt sein. Teams, die ohne entsprechende Erfahrung versuchen, vom dokumentenbasierten Arbeiten direkt zur Codegenerierung zu springen, werden mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit scheitern. Daher werden im Folgenden lose aufeinander aufbauende Ans\u00e4tze zur Anforderungsmodellierung vorgestellt. Meine Empfehlung, wenn Sie Anforderungsmodellierung einf\u00fchren wollen: Finden Sie heraus, wo Sie sich in Ihrer Organisation befinden, und gehen Sie einen, maximal zwei Schritte weiter, aber nicht mehr.<\/p>\n<h2>Vern\u00fcnftiges dokumentenbasiertes Arbeiten<\/h2>\n<p>Bevor wir \u00fcberhaupt an Modellierung denken k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir vern\u00fcnftig mit Anforderungen umgehen k\u00f6nnen. Die bereits zitierte IEEE 29148-2011 (29148) ist hier eine gute Grundlage. Der Standard erlaubt zwar durchaus modellbasiertes Arbeiten, kann aber auch ohne Probleme auf dokumentenbasiertes Arbeiten angewendet werden. Dort ist beschrieben, wie man vern\u00fcnftige Anforderungen formuliert (z.B. mit Textschablonen), wie man das Anforderungsdokument strukturiert und wie die verschiedenen Spezifiktionen\/Dokumente zueinander in Beziehung stehen.<\/p>\n<h2>Datenmodelle<\/h2>\n<p>Wenn ein strukturierter Umgang mit Anforderungen gew\u00e4hrleistet ist, dann sollte mit einem Datenmodell gearbeitet werden und nicht dokumentenbasiert. Datenmodelle im Anforderungsmanagement gibt es seit \u00fcber 20 Jahren und sind l\u00e4ngst etabliert \u2013 zumindest bei Entwicklungen, bei denen es um funktionale Sicherheit geht. Um mit Datenmodellen arbeiten zu k\u00f6nnen, werden vern\u00fcnftige Werkzeuge ben\u00f6tigt, wie IBM Rational DOORS oder Jama Software.<\/p>\n<p>Der Einsatz eines Datenmodells ist in der Regel nicht aufwendig, da die bisherige (dokumentenbasierte) Arbeitsweise sich nur wenig \u00e4ndern muss \u2013 zumindest, wenn die Werkzeuge gut sind. Aber der Nutzen ist immens. Oben wurde bereits ein einfaches Datenmodell gezeigt. Ein solches Modell kann z.B. sicherstellen, dass jedes Epic durch mindestens einen Test abgedeckt ist. Auch der Umgang mit \u00c4nderungen wird sicherer. Wenn sich ein Epic \u00e4ndert, sollte das Werkzeug sicherstellen, dass alle davon abgeleiteten Testf\u00e4lle auf Korrektheit \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<h2>Einf\u00fchrung einer Modellierungssprache<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend das eben beschriebene Datenmodell in der Regel vollst\u00e4ndig angepasst wird, so werden bei einer (semi)formalen Modellierungssprache fest vorgegebene Elemente benutzt. In der UML wird dann z.B. mit Klassen und Anwendungsf\u00e4llen gearbeitet. Das hat den Vorteil, dass man auf vielen Jahren &#8222;Best Practices&#8220; aufsetzen kann. Es bedeutet aber auch, dass es viele Sprachfeatures gibt, die man nicht unbedingt braucht. Und es verf\u00fchrt, in eine Tiefe zu gehen, mit der man unter Umst\u00e4nden noch nicht umgehen kann.<\/p>\n<p>Daher ist es wichtig, bei der Einf\u00fchrung die Sprachelemente, die benutzt werden, stark einzuschr\u00e4nken und die Sprache (bzw. das Werkzeug) so gut wie m\u00f6glich anzupassen, um die Nutzer zu f\u00fchren. Weiterhin ist es wichtig, die Nutzer ausreichend zu schulen.<\/p>\n<p>Bei den Schulungen ist es hilfreich, zwischen Autoren und Lesern zu unterscheiden. In der Praxis erstellt nur ein kleiner Teil der Nutzer die Modelle, wesentlich mehr Menschen m\u00fcssen diese jedoch lesen k\u00f6nnen. Durch das Anbieten von zwei Schulungen f\u00fcr diese zwei Gruppen werden zum einen Kosten gespart, zum anderen werden Nutzer nicht durch zu viel \u2013 oder zu wenig \u2013 Schulung frustriert.<\/p>\n<p>Und zuletzt ein ganz wichtiger Punkt: Bei der ersten Einf\u00fchrung sollte nicht tiefer als notwendig modelliert werden. Hierzu ein Beispiel aus der Praxis. Bei einem Projekt f\u00fcr einen Logistikdienstleister wurde zum ersten Mal UML eingesetzt (IREB). Dazu wurden lediglich die Modellelemente &#8222;Klasse&#8220; und &#8222;Anwendungsfall&#8220; eingesetzt. Aber noch wichtiger: Ab einer bestimmten Tiefe wurden die Formalismen der UML ignoriert und nat\u00fcrliche Sprache eingesetzt (siehe dazugeh\u00f6rige Abbildung,\u00a0<a title=\"Oft falsch verstanden: Modellierung von Anforderungen (PDF)\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/fachinfo_ese_modellierung_oft_falsch_verstanden_-_modellierung_von_anforderungen_formal_mind_jastram.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PDF<\/a>).<\/p>\n<p>Das Team erntete damit zwar den Spott von manchem UML-Experten, aber die Akzeptanz war hoch, da alle Stakeholder innerhalb kurzer Zeit in der Lage waren, die generierten Dokumente zu verstehen.<\/p>\n<h2>Formalisierung<\/h2>\n<p>Mit so einer Basis kann die Formalit\u00e4t des Anforderungsmodells schrittweise erh\u00f6ht werden. Dabei ist empfehlenswert, sich soweit m\u00f6glich an bekannte und gut dokumentierte Ans\u00e4tze zu halten. Z.B. ist der ICONX-Prozess (ICONIX) ein gutes St\u00fcck formeller als der eben beschriebene, kommt aber trotzdem mit nur vier UML-Diagrammen aus.<\/p>\n<p>Ein weiterer empfehlenswerter Ansatz des schrittweisen Ausbaus ist der Einsatz von Modellierung in bestimmten Teilbereichen. Zum Beispiel werden im Eisenbahnbereich formale Sprachen wie Event-B, Z oder VDM eingesetzt, allerdings nie in der vollen Breite, sondern f\u00fcr bestimmte Teile des Systems, bei denen funktionale Sicherheit eine besonders gro\u00dfe Rolle spielt.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Es gibt viele verschiedene Ans\u00e4tze, von einfachen Informationsmodellen bis zu formalen Sprachen wie VDM oder B. Aber egal, was eingesetzt wird: Modellierung muss einen Sinn haben.<\/p>\n<p>Daher m\u00fcssen der Nutzen der Modellierung und die Kosten abgewogen werden. Am besten geschieht dies \u00fcber eine schrittweise Einf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Richtig eingesetzt kann die Anforderungsmodellierung jedoch einen enormen Mehrwert bieten, da Redundanzen verschwinden und der Umgang mit \u00c4nderungen sich drastisch verbessert, um nur einige der Vorteile zu erw\u00e4hnen. Und gerade der Umgang mit \u00c4nderungen ist einer der gro\u00dfen Vorteile, der in unserer schnelllebigen Zeit gesch\u00e4tzt wird.<\/p>\n<h2>Literatur und Quellen<\/h2>\n<p>[29148] Der Standard IEEE 29148-2011 f\u00fchrt einfache Beispiele von Satzschablonen auf.<\/p>\n<p>[ICONIX]\u00a0<a href=\"https:\/\/se-trends.de\/iconix-methode\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/se-trends.de\/iconix-methode\/<\/a><\/p>\n<p>[IREB]\u00a0<a href=\"https:\/\/re-magazine.ireb.org\/issues\/03-an-eye-for-detail\/modeling-requirements-with-constraints\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/re-magazine.ireb.org\/issues\/03-an-eye-for-detail\/modeling-requirements-with-constraints<\/a><\/p>\n<p>[SET18]\u00a0<a href=\"https:\/\/se-trends.de\/einsatz-von-systemmodellen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Michael Jastram: &#8222;18 Dinge, die Sie mit Systemmodellen machen k\u00f6nnen&#8220;<\/a><\/p>\n<p>[RH]\u00a0<a href=\"https:\/\/www3.hhu.de\/stups\/handbook\/rodin\/current\/html\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Michael Jastram (Editor): Rodin Handbook<\/a><\/p>\n<p>[UML]\u00a0<a href=\"https:\/\/www.omg.org\/spec\/UML\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.omg.org\/spec\/UML\/<\/a><\/p>\n<p><a title=\"Oft falsch verstanden: Modellierung von Anforderungen (PDF)\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/fachinfo_ese_modellierung_oft_falsch_verstanden_-_modellierung_von_anforderungen_formal_mind_jastram.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Beitrag als PDF downloaden<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Modellierung &#8211; MicroConsult Trainings &amp; Coachings<\/h2>\n<p><strong>Wollen Sie sich auf den aktuellen Stand der Technik bringen?<\/strong><\/p>\n<p>Dann informieren Sie sich\u00a0<a title=\"Alle Trainings und Termine\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/alle-trainings-termine-komplettuebersicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong>\u00a0<\/a>zu Schulungen\/ Seminaren\/ Trainings\/ Workshops und individuellen Coachings von MircoConsult zum Thema Modellierung \/Embedded- und Echtzeit-Softwareentwicklung.<\/p>\n<p><strong>Training &amp; Coaching zu den weiteren Themen unseren Portfolios finden Sie\u00a0<a title=\"Training &amp; Beratung - alle Themen\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/training-beratung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Modellierung &#8211; Fachwissen<\/h2>\n<p>Wertvolles Fachwissen zum Thema Modellierung \/Embedded- und Echtzeit-Softwareentwicklung steht\u00a0<a title=\"Embedded- und Echtzeit-Softwareentwicklung\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-und-echtzeit-softwareentwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong>\u00a0<\/a>f\u00fcr Sie zum kostenfreien Download bereit.<\/p>\n<p><a title=\"Embedded- und Echtzeit-Softwareentwicklung\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/embedded-und-echtzeit-softwareentwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Zu den Fachinformationen<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>Fachwissen zu weiteren Themen unseren Portfolios finden Sie <a title=\"Fachinformationen\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/fachwissen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Egal ob agil oder V-Modell &#8211; ein Treiber f\u00fcr Effektivit\u00e4t Autor: Dr. Michael Jastram, Formal Mind Beitrag &#8211; Embedded Software Engineering Kongress 2017 Anforderungsmodellierung ist eine Technik, die in vielen Unternehmen nicht oder nur ansatzweise praktiziert wird, und die vergleichsweise einfach und iterativ eingef\u00fchrt werden kann. 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