{"id":7742,"date":"2025-11-29T05:43:25","date_gmt":"2025-11-29T04:43:25","guid":{"rendered":"https:\/\/web-dev-weissblau.de\/microconsult\/?p=7742"},"modified":"2026-02-13T16:38:06","modified_gmt":"2026-02-13T15:38:06","slug":"software-safety-concept-this-is-how-it-could-work","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.microconsult.de\/en\/software-safety-concept-so-koennte-es-klappen\/","title":{"rendered":"Software Safety Concept \u2013 this is how it could work"},"content":{"rendered":"<h2>Welche Analysen sind sinnvoll? Eine Fallstudie<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Autoren: Dr. Thomas Liedtke, Kugler Maag CIE GmbH, Christian Bayer, Elektrobit Automotive GmbH<\/p>\n<h3>Beitrag &#8211; Embedded Software Engineering Kongress 2018<\/h3>\n<p><strong>In unserem Paper zeigen wir die bei der Definition und der Erstellung eines Software Safety Concepts gemachten Erfahrungen auf. Safety-Analysen in der Softwareentwicklung sind (bis auf Ausnahmen) prim\u00e4r auf Software-Architekturebene vorgesehen. Verbleibende Restrisiken k\u00f6nnen durch Anwendung empfohlener Ma\u00dfnahmen der ISO 26262 [1] Band 6: Product development at software level im weiteren Entwicklungsverlauf als ausreichend klein eingestuft werden. Unser Software Safety Concept fokussiert sich auf die Ebene der Software Requirements Specification sowie die des Architectural Designs. Wir stellen die im realen Kundenprojekt durchgef\u00fchrten vier verschiedenen Safety-Analysen vor. Dabei beschreiben wir den Zweck, gemachte Erfahrungen und typische Befunde.<\/strong><\/p>\n<h2>1. Motivation &#8211; Projekt und Aufgabenstellung<\/h2>\n<p>F\u00fcr eine Fahrerassistenzfunktion stand ein OEM vor der Herausforderung, einen vorhandenen SW-Algorithmus zu optimieren und zu industrialisieren. Der Algorithmus diente zwei Kunden-erlebbaren Funktionen im sicherheitskritischen Kontext. Durch Dekomposition wurde auf Systemebene eine ASIL-B (D) Einstufung vorgenommen. Ein technisches Sicherheitskonzept (technical safety concept\/ TSK) fokussierte auf die zu erstellende Software-Komponente (SW-C) und diente als Basis der Softwareentwicklung. Eine Platform (HW und SW) mit entsprechendem Safety-Manual bot die notwendige Ausf\u00fchrungsumgebung an.<\/p>\n<p>Die Firma Elektrobit Automotive GmbH (kurz: EB) wurde damit beauftragt, f\u00fcr die Software-Komponente darzulegen, welche Sicherheitsma\u00dfnahmen notwendig sind, um den Anforderungen aus dem TSK gerecht zu werden. Desweiteren wurde EB in die Softwareentwicklung auf Requirements-, Architektur- sowie die entsprechenden Testebenen eingebunden. Zur externen Beratung wurde die Safety-Expertise von Kugler Maag CIE hinzugezogen.<\/p>\n<p>Aus OEM-Sicht sollte ein Dokument mit dem Titel &#8222;Software Safety Concept&#8220; darlegen, welche Sicherheitsmechanismen warum implementiert wurden und wie diese die Sicherheit gew\u00e4hrleisten. Das Dokument sollte zum Finden und Dokumentieren der notwendigen Sicherheitsmechanismen dienen. Das externe Assessorenteam wollte das Dokument um die Sicherheitsanalysen und die Sicherheitsargumentation f\u00fcr das Projekt ausgebaut wissen, um letztlich die Freigabe der Software zu verargumentieren.<\/p>\n<p>Entsprechend blickt das Projekt mit dem Software Safety Concept auf das zentrale Dokument, wenn es um Freigaben oder um die Bewertung neuer Change Requests f\u00fcr das Projekt geht.<\/p>\n<h2>2. Software Safety Concept<\/h2>\n<p>Nachdem ein seperates Software Safety Concept kein in der ISO 26262 [1] spezifiziertes Workproduct darstellt, mussten zun\u00e4chst der Umfang und Inhalt definiert werden.<\/p>\n<p>Der Zweck des Software Safety Concepts ist zum einen, die Abbildung der Safety Requirements auf die Architektur zu evaluieren und zum anderen, ma\u00dfgebliche Evidenzen durch die Auswahl und die Ergebnisse durchgef\u00fchrter Safety-Analysen f\u00fcr die Safety-Argumentation zu liefern.<\/p>\n<p>Entsprechend stellten die SW-Safety-Requirements (betrafen im Wesentlichen die Behandlung von sicherheitsrelevanten und nicht-sicherheitsrelevanten Sensoren und Signalen), die abgeleitete SW-Architektur und die Traceability-Matrix die Analysebasis dar, welche iterativ untersucht und angepasst wurde.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich war geplant, die Software in zwei Sub-Komponenten mit unterschiedlicher ASIL-Einstufung zu entwickeln. Jedoch konnte die Vermengung von Signalen mit unterschiedlicher ASIL-Allokation nicht verargumentiert und eine Freedom from Interference nicht hinreichend dargestellt werden. Es folgte die Forderung, dass s\u00e4mtliche Softwareteile nach gleichem ASIL zu entwickeln sind.<\/p>\n<p>Safety-Analysen in der Software werden aufgrund ihrer Wirksamkeit meist in der Architekturebene durchgef\u00fchrt. F\u00fcr die weitere SW-Entwicklung sollten die ASIL-orientierten Vorgaben der ISO 26262 [1] die notwendige Sicherheit geben, um verbleibende systematische Fehler auf ein Mindestma\u00df zu reduzieren.<\/p>\n<h2>3. Safety-Analysen<\/h2>\n<p>Zur Untersuchung folgender Fragestellungen wurden Safety-Analysen angesetzt:<\/p>\n<ul>\n<li>Sind die Sicherheitsanforderungen intern und extern konsistent, vollst\u00e4ndig und verst\u00e4ndlich? \u2192 Systematische TSK-Analyse<\/li>\n<li>Welches sind die kritischen Safety-Mechanismen? Werden sie mit entsprechenden Ma\u00dfnahmen hinreichend sicher entwickelt? \u2192 Requirements FMEA (Failure Mode and Effect Analysis [2])<\/li>\n<li>Ist die Architektur ausreichend abgesichert (im Sinne von vollst\u00e4ndig logisch beschrieben), vollst\u00e4ndig und konsistent? \u2192 Architektur-HAZOP (Hazard and Operational Analysis [3])<\/li>\n<li>Analyse und Identifikation, welche Basisfehler zu Top-Level-Fehlversagen f\u00fchren k\u00f6nnen \u2192 Fehlerbaum-Analyse (FTA)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Siehe Abbildung 1 (<a title=\"Fachinfo_ESE_software-safety-concept_kugler-maag_liedtke\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/fachinfo_ese_software-safety-concept_kugler-maag_liedtke.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PDF<\/a>).<\/p>\n<h3>3.1 Systematische TSK-Analyse<\/h3>\n<p>Das technische Sicherheitskonzept des OEM bestand aus ca. 1000 Datenbankeintr\u00e4gen und beinhaltete Definitionen, Systemerkl\u00e4rungen, relevante Ein- und Ausgangssignale sowie die geforderten ca. 40 funktionalen Sicherheitsanforderungen. Das klingt zun\u00e4chst \u00fcberschaubar, und trotzdem gl\u00e4nzten die Anforderungen durch<\/p>\n<ul>\n<li>verschachtelte Bedingungen<\/li>\n<li>teils mehrere Fu\u00dfnoten mit weiteren Bedingungen, Ausnahmen, Referenzen auf Signaltabellen und Definitionen innerhalb des Dokuments<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Projekt hatte man sich entschieden, eine systematische Anforderungsanalyse gemeinsam mit dem OEM durchzuf\u00fchren. Ziel war es, ein gleiches Verst\u00e4ndnis zu schaffen und Kundenanforderungen bei Missverst\u00e4ndnissen oder aufgedeckten Unzul\u00e4nglichkeiten zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Die Durchsprachen mit dem OEM in zahlreichen Treffen wurden mitprotokolliert und die Ergebnisse dokumentiert. Bei notwendigen \u00c4nderungen an den Kundenanforderungen wurden diese solange nachverfolgt, bis die \u00c4nderung in Form neuer Kundenanforderungen bei EB vorlag.<\/p>\n<p><strong>Lessons Learned:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Komplexit\u00e4t der Anforderungen wurde untersch\u00e4tzt; die Ergebnisse einer ersten TSK Durchsicht mit Anforderungsableitung mussten verworfen werden.<\/li>\n<li>Viele implizite Annahmen wurden explizit nachdokumentiert und Terminologie gekl\u00e4rt.<\/li>\n<li>Widerspr\u00fcche konnten aufgedeckt und gekl\u00e4rt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>3.2 Requirements FMEA<\/h3>\n<p>Eine FMEA auf Requirementsebene hatte folgende Ziele:<\/p>\n<ul>\n<li>Als Teil der Risiko-Analyse sollte sie fr\u00fchzeitig m\u00f6gliche Inkonsistenzen (interne und externe) in den Safetymechanismen aufdecken.<\/li>\n<li>Die Kritikalit\u00e4t der einzelnen Sicherheitsmechanismen sollte evaluiert und dokumentiert werden.<\/li>\n<li>Die protokollierte Wissensbasis sollte erh\u00f6ht werden, der Kommunikationsfluss mit dem Kunden und damit verbundenem erforderlichen Wissenstransfer sollte gef\u00f6rdert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Analyse-Sitzungen starteten jeweils auf Basis der negierten Anforderungen. In zwei Richtungen wurden diese evaluiert:<\/p>\n<ol>\n<li>Fehlerursache: Welche Fehler k\u00f6nnen zu einer Verletzung von Safety-Anforderungen f\u00fchren?<\/li>\n<li>Fehlerauswirkung: Welches m\u00f6gliche Fehlversagen kann eintreten? Dabei stellte sich heraus, dass die Kombinatorik un\u00fcbersichtlich werden kann, weshalb eine einheitliche Risikobewertung erstellt wurde. Siehe Abbildung 2 (<a title=\"Fachinfo_ESE_software-safety-concept_kugler-maag_liedtke\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/fachinfo_ese_software-safety-concept_kugler-maag_liedtke.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PDF<\/a>).<\/li>\n<\/ol>\n<p>In mehreren Sitzungen wurden Fehlerkombinationen und deren Auswirkungen evaluiert. Typische Befunde bezogen sich auf bislang unber\u00fccksichtigte komplexe Fehlerkombinationen und Fehlerarten (lang oder kurz anliegend, instabile Situation, \u2026). Anforderungen wurden aufgrund von Befunden entsprechend angepasst.<\/p>\n<p><strong>Lessons Learned:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wichtiger Know-How-Transfer f\u00fcr den weiteren Projektverlauf<\/li>\n<li>Zeitaufw\u00e4ndige Kl\u00e4rungsdiskussionen ergaben mehrdeutige Interpretationen von Anforderungen, so dass diese nachgesch\u00e4rft wurden.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>3.3 Architektur-HAZOP<\/h3>\n<p>S\u00e4mtliche Diagramme (u.a. Komponenten, Sequenzen) sollten systematisch hinterfragt werden. Hierzu wurde f\u00fcr jede Diagrammart ein passender Fragenkatalog mit HAZOP-Leitworten [3] erstellt.<\/p>\n<p>Der Prozess lief iterativ in den folgenden Phasen ab:<\/p>\n<ol>\n<li>Identifikation der Design-Elemente, f\u00fcr die die Analyse durchgef\u00fchrt werden soll<\/li>\n<li>Bestimmung der Abweichungen: Anwendung der HAZOP-Leitworte auf alle Elemente eines Diagramms<\/li>\n<li>Analyse der Abweichungen bzgl. Ursache, Folge und m\u00f6glicher Verletzung einer Anforderung<\/li>\n<li>Definition neuer Anforderungen f\u00fcr fehlende Ma\u00dfnahmen und Anwendung von Ma\u00dfnahmen<\/li>\n<li>Allokation und Realisierung neuer Anforderungen an die Sicherheitsarchitektur oder Komponente<\/li>\n<li>\u00dcbertragung Benutzeranforderung an die HW-\/ SW-Randbedingung<\/li>\n<li>Aktualisierung des Designs \u2192 neue Iteration beginnend bei Schritt 1<\/li>\n<\/ol>\n<p>Beispiele der Anwendung m\u00f6glicher Leitworte f\u00fcr ein Komponentendiagramm sind:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Vollst\u00e4ndigkeit:\n<ul>\n<li>Komponente fehlt \u2013 Memory Partition fehlt \u2013 Schnittstelle fehlt \u2013 Konnektor fehlt &#8211; \u2026<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Quantitativ:\n<ul>\n<li>enth\u00e4lt mehr: Memory Partition umfasst unabsichtlich weitere Komponenten \u2013 Assoziation falsche Anzahl &#8211; \u2026<\/li>\n<li>enth\u00e4lt weniger: Memory Partition umfasst nicht alle Komponenten &#8211; \u2026<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei Sequenz- und Aktivit\u00e4tsdiagrammen kommen weitere Leitworte, wie z.B. f\u00fcr Timing und Abfolge, dazu.<\/p>\n<p><strong>Lessons Learned:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Typische Befunde bezogen sich mehrheitlich auf die Testbarkeit (z.B. wie kann die vorgegebene Sequenz gepr\u00fcft werden?) sowie auf Vollst\u00e4ndigkeit (wie kann das vollst\u00e4ndige Durchlaufen einer Schleife gepr\u00fcft werden).<\/li>\n<li>Die Diagramme wurden im Verlauf der Analyse schl\u00fcssiger und stimmiger und damit die Architektur wertvoller.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>3.4 Fehlerbaumanalyse (FTA)<\/h3>\n<p>Um nicht nur Bottom-up auf m\u00f6gliche Fehlerquellen schlie\u00dfen zu k\u00f6nnen, wurde eine Fehlerbaumanalyse basierend auf den Ebenen Software Safety Requirements und Safety-Architektur erstellt.<\/p>\n<p>Hierbei wurden minimal cut sets aufgestellt und untersucht. Die Abh\u00e4ngigkeiten zwischen verschiedenen Safety-Mechanismen wurden hergestellt. Die Fehlerb\u00e4ume wurden in mehreren gemeinsamen Runden von Safety-Experten und Architekten aufgestellt.<\/p>\n<p><strong>Lessons Learned:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Obwohl die Top-level-Events sehr schnell gefunden waren, gestaltete sich die Ableitung durch die Safety-Mechanismen auf einzelne Single-Events schwierig.<\/li>\n<li>Die FTA-Analyse ergab eine gute \u00dcbersicht \u00fcber m\u00f6gliche Kombinationen von Fehlerursachen und der Wirkung von Safety Mechanismen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>4 Res\u00fcmee<\/h2>\n<p>Die Erstellung eines Software Safety Concepts half, den Umfang des Projektes zu begreifen. Es bildet nun das zentrale Dokument inklusive wesentlicher Evidenzen f\u00fcr die Safety-Argumentation. Bei neuen Kundenanforderungen erm\u00f6glicht es dem Team, effizient Einflu\u00dfanalysen auf bestehende Safety-Mechanismen durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Der Aufwand f\u00fcr die Safety-Analysen war zun\u00e4chst untersch\u00e4tzt worden. Eine \u00dcbersicht \u00fcber Dauer, Aufwand und Nutzen gibt folgende tabellarische \u00dcbersicht:<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"96\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">\n<p align=\"center\"><strong>TSK Analyse<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">\n<p align=\"center\"><strong>FMEA<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">\n<p align=\"center\"><strong>HAZOP<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">\n<p align=\"center\"><strong>FTA<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"96\"><strong>Dauer<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">3 Monate<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">3 Monate<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">12 Monate<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">2 Monate<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"96\"><strong>Aufwand<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">6 Personenmonate<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">1,5 Personenmonate<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">8 Personenmonate<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">2 Personenmonate<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"96\"><strong>Nutzen<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">7% des TSKs vom OEM \u00fcberarbeitet (inkl. Klarstellungen, neuer und herausgenommener Anforderungen)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">Kritikalit\u00e4t der Safety Mechanismen als Input f\u00fcr weitere pr\u00e4ventive und analytische Ma\u00dfnahmen in der Entwicklung<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">Hohe Qualit\u00e4t der Diagramme und der Architektur, Diverser Input f\u00fcr Teststrategie<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"133\">Unabh\u00e4ngigkeit der Safety Mechanismen<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">\u00a0<em>Tabelle 1: Aufwands\u00fcbersicht Safety-Analysen<\/em><\/p>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<p>[1] ISO 26262 Road vehicles \u2013 Functional safety 1<sup>st<\/sup>\u00a0edition (2011)<\/p>\n<p>[2] VDA-Band 4: Produkt- und Prozess FMEA (2009)<\/p>\n<p>[3] HAZOP Studies on Systems Containing Programmable Electronics Part 2 General Application Guidance. Ministery of Defence. Defence Standard 00-58, (2000)<\/p>\n<p><a title=\"Fachinfo_ESE_software-safety-concept_kugler-maag_liedtke\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/fachinfo_ese_software-safety-concept_kugler-maag_liedtke.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Beitrag als PDF downloaden<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Unsere Trainings &amp; Coachings<\/h2>\n<p><strong>Wollen Sie sich auf den aktuellen Stand der Technik bringen?<\/strong><\/p>\n<p>Dann informieren Sie sich\u00a0<a title=\"MicroConsult Trainings: Qualit\u00e4t, Safety, Security\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/alle-trainings-termine-komplettuebersicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong>\u00a0<\/a>zu Schulungen\/ Seminaren\/ Trainings\/ Workshops und individuellen Coachings von MircoConsult zum Thema\u00a0<strong>Qualit\u00e4t, Safety &amp; Security<\/strong>.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nTraining &amp; Coaching zu den weiteren Themen unseren Portfolios finden Sie\u00a0<a title=\"Training &amp; Beratung - alle Themen\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/training-beratung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Qualit\u00e4t, Safety &amp; Security &#8211; Fachwissen<\/h2>\n<p>Wertvolles Fachwissen zum Thema Qualit\u00e4t, Safety &amp; Security steht\u00a0<strong><a title=\"Qualit\u00e4t und Sicherheit\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/qualitaet-und-sicherheit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier\u00a0<\/a><\/strong>f\u00fcr Sie zum kostenfreien Download bereit.<\/p>\n<p><a title=\"Qualit\u00e4t und Sicherheit\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/qualitaet-und-sicherheit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Zu den Fachinformationen<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>Fachwissen zu weiteren Themen unseren Portfolios finden Sie <a title=\"Fachinformationen\" href=\"https:\/\/www.microconsult.de\/fachwissen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche Analysen sind sinnvoll? 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